190 Mio. Dollar sind weg Kryptobörsen-Chef 30 ist tot.

05.02.2019

Für die Kunden könnte der größte Alptraum zur Realität werden.

Kunden von Kanadas größter Kryptowährungsbank zittern um 190 Millionen Dollar. So viel Geld verwaltete das Geldhaus zuletzt. Doch Ende 2018 ist der 30-jährige Chef, Geral Cotten, von "QuadrigaCX" gestorben. Nun sagte die Witwe in einer eidesstaatlichen Erklärung aus, dass nur Cotten Zugang zu den Konten der Kryptobank hatte. Ansonsten kenne niemand den Schlüssel.

Zweifel am Tod

Wie CNN berichtet, gibt es mittlerweile Vermutungen, dass Cotten seinen Tod nur vorgetäuscht habe. Zudem glauben Experten laut dem Bericht auch nicht an die Geschichte mit dem verlorenen Passwort. Beweise für diese Vermutungen gibt es aber (noch) nicht.

Nervenaufreibend

Für die betroffenen Kunden, denen die Kryptobank teils extrem hohe Summen schuldet, bleibt die Sache natürlich nervenaufreibend. Laut dem Techblog Gizmodo dürfte es noch eine Weile dauern, bis alles geklärt ist. Möglicherweise bleibt der Fall überhaupt ungelöst.

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