Die EZB möchte Ihre Kryptowährungs Fragen hören

19.01.2018

Die Europäische Zentralbank (EZB) stellt für ihren dritten Jugenddialog unter anderem Fragen aus der Öffentlichkeit zu Kryptowährungen.

In einer Ankündigung vom Donnerstag lud die EZB Twitter- und Facebook-Nutzer dazu ein, den Präsidenten der Bank, Mario Draghi, nach einer möglichen globalen Wirtschaftskrise, nach Europas Wirtschaft sowie nach Kryptowährungen und Blockchain zu fragen.

Insbesondere hat die EZB wiederholt einige Beispielfragen zu Kryptowährungen auf ihrer Ankündigungsseite aufgelistet.

In einem Tweet unterstrich die EZB Bitcoin als ein potenzielles Thema und vertiefte insbesondere, ob es traditionelle, von der Regierung ausgegebene Währungen ersetzen könnte.

Könnte #bitcoin eine praktikable Alternative zu traditionellen Währungen bieten? Mach mit bei unserem dritten #ECBYouthDialogue und sag uns was du denkst! Wenn Sie Fragen zu #Kryptowährungen haben, warum nicht #AskDraghi

Finden Sie hier es hier heraus: https://t.co/Yzzr9QhBHj @debatingeurope

- Europäische Zentralbank (@ecb) 18. Januar 2018

Leute, die daran interessiert sind, Fragen zu stellen, haben bis zum 23. Januar Zeit, sie über Twitter oder Facebook zu fragen. Draghi wird nächsten Monat am 12. Februar auf die Fragen in einer Reihe von Videos antworten.

Während die EZB diesen Themenkomplex besonders hervorhebt, hat Draghi selbst in der Vergangenheit mehrfach darauf hingewiesen, dass sie nur begrenzte Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft haben.

Außerdem hat Draghi gesagt, dass er nicht glaubt, dass Kryptowährungen reif genug sind, um reguliert zu werden.(EnP)

Englische Originalversion

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