Diese fünf Faktoren könnten die Bitcoin-Blase platzen lassen

23.09.2017

Einige Experten - darunter auch Nobelpreisträger Robert Shiller - diagnostizieren beim Hype um die Kryptowährung Bitcoin typische Blasensymptome. Wenn das der Fall ist: Was könnte diese Blase letztlich zum Platzen bringen? Das Anlegerportal "The Motley Fool" nennt mögliche Auslöser.

Allein in diesem Jahr ist der Gesamtmarktwert der Kryptowährungen um mehr als 800 Prozent gestiegen und hat an einem Punkt die Marktkapitalisierung von 160 Milliarden US-Dollar überschritten. Bitcoin ist dabei die bekannteste dieser Anlageformen, die zu Monatsbeginn fast 5.000 US-Dollar pro Coin erreicht hat - Anfang 2016 lag dieser Wert noch unter 1.000 Dollar. Eine Verfünffachung des Kurses hört sich eindrucksvoll an, doch andere Kryptowährungen - wie etwa Ethereum - sind in den letzten zwölf Monaten sogar um mehr als 3.500 Prozent gestiegen.

Der große Zulauf der Kryptowährungen hat alles verändert, könnte aber auch zu einer Blase führen, schreibt das Anlegerportal "The Motley Fool". Schließlich ist allein die Marktkapitalisierung von Bitcoin von etwa drei Milliarden Dollar im Jahr 2015 auf fast 69 Milliarden Dollar bis zum 9. September 2017 hochgeschnellt.

Obwohl es unmöglich sei festzustellen, was (wenn überhaupt) diese Blase zum Platzen bringen könnte, scheinen die folgenden fünf Faktoren nach Ansicht der "Motley Fool"-Analysten am gefährlichsten -