Dogecoin Exchange Gründer Ryan Kennedy in heißer Suppe über Bitcoins, Geldwäsche und Betrug

09.07.2017

Dogecoin Exchange Gründer und verurteilter Vergewaltiger Ryan Kennedy landet in frischer heißer Suppe über den Diebstahl von Bitcoins, Geldwäsche und Betrug.

Die britische Polizei hat eine Erklärung veröffentlicht, dass Ryan Kennedy festgenommen wurde.

Kennedy ist der Gründer der mittlerweile geschlossenen Moolah Dogecoin Börse, die er unter dem Namen Alex Green gegründet hatte.

Während seiner Zeit als Green wurde Ryan Kennedy berüchtigt, weil er großzügig Mengen von Dogecoins verteilte oder an andere auslieferte . Er war auch dafür bekannt, einen NASCAR Fahrer zu sponsern.

Anklage wegen Betrugs

Laut einer Erklärung der Somerset Constabulary wurde Ryan Kennedy wegen Straftaten nach dem Betrugsgesetz von 2006 und dem Erlös des Verbrechensgesetzes 2002 angeklagt. Die Polizei behauptet, dass die angeblichen Straftaten in einem Zeitraum zwischen Januar und Dezember 2014 stattgefunden hätten. Die Polizei in eine Erklärung, in der die Art der Straftaten beschrieben wird,

"Dies beinhaltete den Diebstahl von Bitcoins mit einem Wert von mehr als 1 Million Pfund, die dann für einen Luxus-Lebensstil ausgegeben wurden."

Ryan Kennedy wurde drei Jahre lang von den Team-Ermittlern des Economic Crime Teams von Avon und Somersets Complex Crime Team untersucht.

Verurteilter Vergewaltiger

Es sollte beachtet werden, dass Ryan Kennedy bereits eine 11-jährige Haftstrafe verbüßt, nachdem er wegen der Vergewaltigung von drei Frauen über einen Zeitraum von sieben Jahren nach der britischen Zeitung The Daily Mail verurteilt wurde.

Laut der Zeitung, Kennedy konfrontiert 14 Anklagepunkte, darunter 11 Vergewaltigungen, aber nach einem zweiwöchigen Prozess wurde er von drei Anklagepunkten freigesprochen und acht wurden liegengelassen. Der Staatsanwalt für den Fall Fiona Elder sagte der Daily Mail,

"Diese Vergewaltigungen fanden im Zusammenhang mit dem statt, was als kontrollierende, beleidigende und manipulative Beziehungen beschrieben wurde."

Englische Originalversion (EnP)

Aktuelle News:

Die Tokioter Polizei hat acht Männer verhaftet, die im Verdacht stehen, mittels eines Pyramidenschemas umgerechnet insgesamt rund 60,5 Mio. Euro in Bargeld und Kryptowährung ergaunert zu haben. Das geht aus einem Bericht der japanischen Tageszeitung Asahi Shimbun von Mittwoch, 14. November, hervor.