RT-TV berichtet über "Strengere EU-Regeln": Brüssel beschließt Kampf gegen "Anonymität" von Bitcoin

20.12.2017

EU-Regulierungsbehörden haben den Bitcoin-Handel ins Visier genommen und strengere Regeln beschlossen. Die ehemalige britische MI5-Agentin Annie Machon kritisiert gegenüber RT das Vorgehen. "Geldwäsche" und "Anonymität" werden nur als Vorwand genutzt, um Bitcoin als Konkurrenz für die Bankenwelt auszuschalten.

Der Wert der sogenannten virtuellen Währung stieg seit Beginn des Jahres um 1.700 Prozent. Die Maßnahmen sollen laut Europäische Union Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung erschweren. Das Maßnahmenpaket richte sich gegen Finanzverbrechen und Steuerhinterziehung. EU-Justizkommissarin Vera Jourova beteuert, dass die Initiative mehr Transparenz schaffen möchte.

Quelle RT-Deutsch

Aktuelle News:

Die Tokioter Polizei hat acht Männer verhaftet, die im Verdacht stehen, mittels eines Pyramidenschemas umgerechnet insgesamt rund 60,5 Mio. Euro in Bargeld und Kryptowährung ergaunert zu haben. Das geht aus einem Bericht der japanischen Tageszeitung Asahi Shimbun von Mittwoch, 14. November, hervor.