Schillingcoin erreicht in Österreich immer mehr Privatpersonen

26.01.2021

In Zeiten von Corona haben die Österreich immer mehr Skepsis zur wirtschaftlichen Lage. Seit der Wirtschaftskrise 2009 konnte sich die Wirtschaft nur langsam wieder erholen.

2009 war auch das Geburtsjahr von Bitcoin die viele Möglichkeiten mit sich brachte. 9 Jahre später 2018 wurde Schillingcoin mit vielen Verbesserungen gegenüber Bitcoin ins Leben gerufen. Seit dem sind zurzeit ca. 59 Millionen Schilling von maximal 200 Millionen im Umlauf.

Dazu kommt das Thema Bargeld, das aktuell in aller Munde ist. Es ist die Rede von einem drohenden Bargeldverbot. Während die einen bereits den totalen Überwachungsstaat und uns alle als gläsernen Menschen erkennen wollen, freuen sich andere über die Vorteile, die sie sich von bargeldloser Bezahlung erhoffen. Was mit Sicherheit kommen wir ist der digitale Euro für ganz Europa.

Was bedeutet digitaler Euro?

Ein digitaler Euro wäre eine elektronische Form von Zentralbankgeld und könnte von der breiten Bevölkerung genauso genutzt werden wie Bargeld nur in digitaler Form so beschreibt die Europäische Zentralbank (EZB) die geplante neue Erweiterung unseres Euros. Der Unterschied zu vielen Kryptowährungen ist das er von der EZB gesteuert und kontrolliert wird.

FAKT:

Schillingcoin gehört keiner Institution an und ist viel Ökologischer wie der herkömmliche Bitcoin. Die Gebühren sind viel niedriger und die Zahlungen sind in Sekunden schnell durchgeführt. Und das wichtigste ist Sie können frei und unabhängig über Ihr Kapital entscheiden, ohne das eine andere Person zugriff, auf Ihre Coins hat.

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