Whistleblower Edward Snowden findet Bitcoin zu unsicher

07.10.2017

Der ehemalige NSA-Mitarbeiter Edward Snowden ist als Whistleblower des großen Lauschangriffs der US-Geheimdienste bekannt geworden. In den sozialen Medien wird er auch öfter zu anderen sozio-politischen Themen befragt - in einem konkreten Fall auch zu Bitcoin.

Snowden scheint jedoch kein großer Fan des Kryptocoins Bitcoin zu sein. Er findet ihn zu unsicher. Seine Begründung: "Bitcoin ist großartig, aber wenn es nicht geheim ist, ist es nicht sicher."

Zcash ist seine Alternative, ein Altcoin der von Kryptographen entwickelt wurde. Nach seinen bisherigen kenntnissen, soll dieser zurzeit von allen Kryptocoins als einziger diese Anonymität und Sicherheit bieten, die ihm beim Bitcoin noch fehlt. (Quelle)

Zcash ist jedoch nicht die einzige Alternative für Nutzer mit einem besonderen Interesse an Sicherheit und Anonymität. Auch Monero, Litecoin oder Ethereum bieten vergleichbare Eigenschaft, sind gleichzeitig aber auch schon viel länger auf dem Markt und deutlich stabiler als Zcash. (EnP)

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