Zuerst Lieferservice in Österreich und jetzt Lieferando in Deutschland akzeptieren Bitcoin

06.07.2017

Nachdem das Lieferando-Äquivalent "Pyszne" in Polen begonnen hat Bitcoin zu akzeptieren, zieht Lieferando.de nach und akzeptiert Bitcoin im Rahmen einer neuen verbesserten Webseite. Zuvor war es nur durch den Lieferservice in Österreich möglich.

Bessere Plattform - besseres Zahlungsmittel?

Lieferando.de bietet eine einfache und zentrale Plattform zur Bestellung von schnellen Gerichten aus verschiedene Restaurants. Nachdem in der letzten Woche "Pyszne" in Polen Bitcoin akzeptiert hat, bietet Lieferando nun ebenfalls Bitcoin als Zahlungsmittel an (bisher nicht in der App). Zusätzlich zur neuen Bezahloption gibt es jetzt die Möglichkeit sich die geschätzte Lieferdauer anzeigen zu lassen.

Um den Einstieg in die Plattform noch angenehmer zu machen, kann man Lieferando.de nun neben Deutsch auch auf Englisch, Niederländisch, Polnisch und Französisch nutzen.

Bis zu 8.000 Lieferdienste finden sich schon auf Lieferando.de Die Lieferdienste verarbeiten pro Monat bis zu einer halben Million Bestellungen. Falls die Bitcoin-Adaption dadurch gut voranschreitet, bietet der Mutterkonzern ein großes Netz, denn die Lieferdienste von Takeaway.com gibt es nicht nur in Deutschland und Österreich, sondern auch in der Schweiz, in Großbritannien, Luxemburg, Dänemark und Schweden.